Tauschringregeln

 


"Schenk' uns Zeit, schenk' uns Zeit- Zeit aus deiner Ewigkeit.
Zeit zum Geben, Zeit zum Nehmen, Zeit zum miteinander leben."

 

 

Der Tauschring Markgräflerland ist ein freier Zusammenschluss von Menschen, die ihren Zeitaufwand (= Talente) in Form von Nachbarschaftshilfe einbringen und auch Gegenstände untereinander tauschen und zählt deshalb gemäß § 54 BGB als
nicht eingetragener Verein
.
Im Tauschring ist jede Tätigkeit gleichviel wert. Der „Richtwert“ für 1 Zeitstunde sind 20 Talente. Abweichendes muss vorher geklärt werden, z. B. Fahrzeit, Vor und Nachbereitungszeit. Material- und Fahrtkosten können mit Talenten oder Euro abgegolten werden = 30 Cent/km. Bezahlung der Dienstleistung in Euro ist nicht im Sinn des Tauschrings.

Verantwortlichkeit:

Der Tauschring vermittelt zwar die Information über mögliche Tauschaktionen, aber jedes Mitglied ist dabei eigenverantwortlich. Angebote, Tel.-Nr., Adresse und Email-Adresse müssen selbst aktualisiert werden. Wie das geschehen kann, siehe: www.Tauschring-markgraeflerland.de links oben unter unter „Cyclos-Informationen“. Bei längerer Abwesenheit oder Krankheit sollte man die Tauschring-Moderatoren informieren. Wer keinen Internetzugang hat, bekommt einen Internet-Paten. 100 Minustalente dürfen nicht unterschritten werden. Dazu sollte vor dem Tauschvorgang die Tauschkarte eingesehen werden! Ausnahmen (z. B. bei Umzug) nach Rücksprache mit dem TR-Koordinator.

Gebühren:
Der Eintritt beträgt einmalig 10,- Euro, vorbehaltlich einer abweichenden Reglung eines Tauschkreises. Jedes Jahr ist 1,- Euro Gebühr für unser Cyclos-Computerprogramm zu entrichten. Jedes Jahr werden 10% der Talente, maximal 40 Talente
(= 2 Zeitstunden) für die Tauschringorganisation, Aktionen und Tauschringfeste eingezogen. Abweichende Regeln kann jeder
Tauschkreis festlegen.
Jedes Mitglied stellt sich persönlich beim Tauschringtreffen mit seinen Angeboten und Nachfragen vor und startet mit einem „Bonus“ von 100 Talenten = 5 Zeitstunden. Jedes Jahr muss sich jedes Mitglied bei seinem örtlichen Tauschringkoordinator als noch aktiv Tauschender bis spätestens 31.1. melden und erhält eine neue Tauschkarte. Wer sich dann nicht rückgemeldet oder entschuldigt hat (Krankheit, längere Abwesenheit), dessen Mitgliedschaft ruht, d. h., man wird nicht mehr im Computersystem und auf den gedruckten Listen aufgeführt. Nur die Karte des aktuellen Jahres ist gültig!
Austritt ist jederzeit möglich. Die Tauschkarte sollte persönlich abgegeben werden. Der Kontostand sollte nicht unter Null sein. Minusbeträge können auch mit Gegenständen, Naturalien oder Euro ausgeglichen werden. Bei Überschuss besteht kein Anspruch auf Euro-Ausgleich.

Haftung:
Hier gelten dieselben Regeln wie für die Nachbarschaftshilfe (beschrieben in test 7/2008 S.14f „Kannst Du mir einen Gefallen tun“? Nachbarschaftshilfe). Sachschäden müssen selbstverständlich in Euro erstattet werden. Es empfiehlt sich, eine Haftpflichtversicherung abzuschließen. Bei Fahrten gibt es auch die Möglichkeit der „Vertraglichen Haftungsbeschränkung für Kraftfahrzeugsinsassen“ (Formular vom ADAC im Internet).

Bei Problemen:
Die Koordinatoren der jeweiligen örtlichen Tauschringe sollten zuerst angesprochen werden. In grundsätzlicheren Fällen entscheidet die einfache Mehrheit der anwesenden Mitglieder beim Tauschringtreffen. Es können auch Mitglieder des Orga-Teams (Delegiertentreffen der Tauschringe) hinzugezogen werden. Bei wiederholten Problemen oder bei Rufschädigung des Tauschrings kann jemand auch ausgeschlossen werden.

Spielregeln, Beachtung gesetzlicher Vorschriften:


Datenschutz:
Der Name des Tauschrings darf nicht irreführend verwandt oder zweckentfremdet werden. Daten und Email-Adressen dürfen nicht an Außenstehende weitergegeben werden. Email-Adressen dürfen auch nicht zu ideologischen, politischen und
geldwirtschaftlichen Zwecken benutzt werden. Für den respektvollen Umgang miteinander bitten wir um Beachtung der beigefügten Tausch-Etikette.



Ich habe eine Kopie dieser Tauschringregeln beim Eintritt in den TR erhalten und erkenne diese an.Bitte lasst Euch
diese Info nochmals aushändigen, weil Unwissenheit nicht vor Schaden schütz!
Ort, Datum Name, Vorname (in Druckbuchstaben) Unterschrift:

Siehe auch:

 

 



Herzlich willkommen im Tauschring !

Im Prinzip funktioniert unser Tauschring sehr einfach und sehr effektiv:
Wie Du mir, so ich Dir oder irgendeinem anderen Mitglied.


Unsere Verrechnungseinheit für das jeweils erbrachte Engagement ist das „Talent“. Es existiert nur auf den Tauschkarten  und es gilt nur unter uns Tauschring-Mitgliedern.  Das Talent erwirbt man durch die persönlich eingebrachte Zeit. Eine Stunde Mithilfe innerhalb des Tauschrings ist 20 Talente wert. Somit wäre das alles ganz einfach, wenn es nicht höchst eigenwillige Vorstellungen davon gäbe, was eine Stunde Arbeit im Tauschring bedeutet und unter welchen Bedingungen dies ein fairer und angemessener Beitrag sein kann. Also sind Konflikte vorprogrammiert und es zeigt sich, dass unsere Tauschring-Welt leider auch nicht die total heile Welt ist.

Deshalb haben wir uns innerhalb des Tauschrings folgende Verhaltens- und Höflichkeitsregeln gegeben, die vom Tauschring-ORGA-Team  laufend ergänzt und den aktuellen Gegebenheiten angepasst werden. Für Anregungen und Ergänzungen sind wir dankbar.

 

Die Netiquette als PDF zum Ausdrucken

Kleine Anmerkung am Rande, bevor es richtig los geht: Jeder ist nicht speziell männlich gemeint, sondern bezieht sich auf „Mitmensch im Tauschring“.

 

  • Regel 1
    Jeder nach seinen Möglichkeiten.

Jeder ist unterschiedlich begabt und qualifiziert. Trotzdem zählt nicht nur Leistung und/oder perfekte Qualität, sondern vor allem das Erlebnis, sich gegenseitig Dienste zu erweisen, die sich der einzelne gegen „richtiges Geld“ oft nicht leisten könnte.

  • Regel 2
    Jeder mit Augenmaß

Für drei Handgriffe sollte man keinen vollen Stundenlohn verlangen. Für unbefriedigend  ausgeführte Arbeit sollte man freiwillig keinen vollen Stundenlohn verlangen, auch wenn der Arbeitseinsatz vielleicht länger als eine Stunde gedauert hat.

  • Regel 3
    Jeder als Privatmensch

Tauschring-Arbeit findet nur im Rahmen des eigenen Privatlebens statt. Genauso verhalte ich mich auch bei Schadensfällen. Was ich bei einem Einsatz bei Anderen kaputtmache, ersetze ich selbstverständlich aus meiner privaten Haftpflichtversicherung, wenn ich keine habe , je nach Zeitwert  in €.

  • Regel 4
    Arbeitstugenden gelten auch unter Privatmenschen

-     Die mit Talenten vergütete Stunde besteht nicht aus den Pausen.
-     Auch privat halte ich mich pünktlich an Termine. 
-     Was ich mache, mache ich so gut und sorgfältig wie möglich.

  • Regel 5
    Tauschring-Mitglieder spielen niemals gegeneinander "den Boss"

Meine Helfer behandle ich immer als Freunde, nicht wie kommerzielle Dienstleister. Evtl. Kritik bringe ich wie einem Freund gegenüber vor, also niemals beleidigend. Ebenso brauchen wir keine – sozusagen – „interne Gewerkschaft“, weil unsere Tausch-Regeln jedem seinen Handlungs- und Entscheidungsfreiraum lassen soll

  • Regel 6
    Unter Tauschring-Freunden gilt das Gebot: Günstiger als "draußen".

Günstiger als „draußen“! Auch bei perfekter Arbeit macht im Tauschring niemand eine Rechnung auf, die sich an professionellen Preisen orientiert.

  • Regel 7
    Erst reden, dann tauschen. Was genau erledigt werden soll und wie wir es berechnen

Keine Dienstleistung ohne Absprache, was genau erledigt werden soll. Was vorher nicht geklärt wird, bringt später unnötige Differenzen und Unzufriedenheit.

  • Regel 8
    Innerhalb Talente, außerhalb Euro.

Die Welt außerhalb des Tauschrings kostet den Helfer richtiges Geld. Höflicherweise frage ich meinen Tauschring-Helfer nach besonderen Unkosten im Zusammenhang mit seiner Hilfe. Er bringt Schrauben und Nägel mit, die er auch kaufen muss und die ich ihm selbstverständlich vergüte. Wenn z. B. ein teures Werkzeug bei der Ausführung meines Auftrages kaputt geht, bin ich zwar gemäß der Tauschring-Regeln für die Schadensbehebung nicht haftbar. Unter Freunden jedoch biete ich ihm im Rahmen meiner Möglichkeiten natürlich eine Reparatur-Beteiligung in Euro an, auch wenn es nur ein symbolischer Betrag sein kann, weil ich vielleicht selbst nicht viel besitze.

Auch längere Anfahrtswege kosten Geld und sind der Nachfrage wert. Wir haben uns auf die Regelung von 0,30 EUR pro gefahrenen Kilometer geeinigt. Die Kosten für die Hin- und Rückfahrt dürfen die Kosten für öffentliche Verkehrsmittel nicht überschreiten.

Großteils mit freundlicher Erlaubnis übernommen von:
www.remstaler-Tauschring.de/html/netiquette.htm

 

Regel 9 factsheet: Nachbarschaftshilfe und Schwarzarbeit zwopr 2020 von Günther Winterhalder per Mail verteilt.
Keine Schwarzarbeit beginnen:

Nachbarschaftshilfe und Schwarzarbeit (Internettauschring) 2020
Wenn Nachbarn sich gegenseitig helfen, fließt dabei gelegentlich auch Geld. Entlohnte Nachbarschaftshilfe ist jedoch nicht immer
Schwarzarbeit. Hier erfährst Du, wo die Grenze zwischen Schwarzarbeit und Nachbarschaftshilfe liegt, worauf Du dabei achten musst
und warum gut gemeint manchmal alles andere als gut ist.
Nachbarschaftshilfe ist eine tolle Sache. Weniger toll: Wenn Du dabei in Konflikt mit dem Gesetz gerätst. Damit Du es erfolgreich
vermeiden kannst, Dich bei der Nachbarschaftshilfe durch Schwarzarbeit strafbar zu machen, gibt dieses Factsheet Dir Antworten auf
die folgenden Fragen:
Bitte nimm dieses Thema ernst. In nachbarschaftlichen Verhältnissen kommt es oft zu Schwarzarbeit. Beteiligte gehen dabei hohe
Risiken ein. Denn laut Bundeszollverwaltung stammen die weitaus meisten Hinweise auf Schwarzarbeit ebenfalls aus der Nachbarschaft.

Grauzone: Die Grenze zwischen Nachbarschaftshilfe und Schwarzarbeit
Um die Grauzone an der Grenze zwischen Nachbarschaftshilfe und Schwarzarbeit für Dich klarer zu machen, verleihen wir ihr zunächst
mit zwei Beispielen mehr Kontrast.
Beispiel 1: Schwarzarbeit durch regelmäßige Einkünfte Der 36-jährigen Friseurin Martina tun die älteren Damen in ihrer Nachbarschaft leid, für die ein Gang zum Friseur finanziell oder
körperlich nicht möglich ist. Deshalb macht sie vielen von ihnen im Rahmen von Nachbarschaftshilfe alle zwei Wochen die Haare. Die
Damen hüten dafür manchmal Martinas Kinder oder backen gelegentlich Kuchen für Schul- und Geburtstagsfeste. Nach einiger Zeit sind die älteren Damen unzufrieden damit, sich nur durch Kuchenspenden und Hütedienste für Martinas
Nachbarschaftshilfe zu revanchieren. Allesamt stecken sie ihr deshalb jedes Mal Beträge bis zu zwanzig Euro für ihre Dienste zu.
Anfangs versucht Martina, das abzulehnen – aber es ist schließlich gut gemeint. Zehn Monate später meldet sich der Zoll bei Martina.
Der Tatvorwurf: Schwarzarbeit. Es gebe konkrete Hinweise aus der Nachbarschaft. Martina muss einen saftigen Strafbefehl zahlen und
außerdem nachträglich Steuer- und Sozialabgaben entrichten.
Das Beispiel eignet sich gut, um die Grenze zwischen Nachbarschaftshilfe und Schwarzarbeit sichtbarer zu machen, weil hier eine der
beiden Voraussetzungen erfüllt ist, bei denen aus Nachbarschaftshilfe Schwarzarbeit wird: Martina hat regelmäßige Einkünfte
erwirtschaftet und also eine Gewinnerzielungsabsicht verfolgt. Das aber darf bei Nachbarschaftshilfe nicht der Fall sein.
Beispiel 2: Keine Schwarzarbeit trotz Anerkennungszahlung
Der 27-jährige Dennis ist Zimmermeister und hilft im Urlaub einem Nachbarn, dessen Dachstuhl zu erneuern. Über anderthalb Wochen
kniet er sich täglich rein und ist auf der Baustelle der wichtigste Akteur. Der Bauherr, ein väterlicher Freund, der ohne
Nachbarschaftshilfe die Dachsanierung finanziell nicht hätte stemmen können, ist ihm dankbar. Obwohl er weiß, dass Dennis es nicht
erwartet, gibt er ihm am vorletzten Tag beim gemeinsamen Feierabendbier im Vorgarten zweihundert Euro und bittet ihn herzlich, diese
kleine Geste der Anerkennung anzunehmen und seine Freundin zur Entschädigung für die entgangene Zeit einmal richtig auszuführen.
Am nächsten Tag steht plötzlich der Zoll auf der fast fertigen Baustelle und knöpft sich Dennis und den Bauherrn getrennt vor. Ein
Nachbar habe da etwas gesehen. Beide erklären bereitwillig und übereinstimmend die Zusammenhänge. Da es keine feste Grenze für
gelegentliche Einkünfte aus Nachbarschaftshilfe gibt, müssen die Beamten einschätzen, ob hier eine Gewinnerzielungsabsicht und somit
ein Anfangsverdacht auf Schwarzarbeit vorliegt. Das ist nicht der Fall, entscheiden sie. Eine Anerkennung von zweihundert Euro sei im Hinblick auf fast zwei Wochen Arbeitseinsatz
eines Meisters nicht gewinnorientiert. Zum anderen versichert der Bauherr glaubhaft, Dennis habe eigentlich gar kein Geld gewollt.
Sondern auf der Basis von Gegenseitigkeit geholfen. Die Hilfsbereitschaft, und das ist ausschlaggebend, steht also klar im
Vordergrund.
Der Lackmustest: Wann ist Nachbarschaftshilfe Schwarzarbeit?
Wie die Beispiele zeigen, gibt es zwei Umstände, bei denen aus Nachbarschaftshilfe Schwarzarbeit wird:
• Durch eine von der Höhe unabhängige Regelmäßigkeit der finanziellen Zuwendungen.
• Durch eine nennenswerte einmalige finanzielle Zuwendung, die zwar unter dem Marktpreis, jedoch oberhalb einer bloßen
Anerkennung für die erbrachte Hilfeleistung liegt.
Diese beiden Möglichkeiten kannst Du wie einen Lackmustest verwenden, um Nachbarschaftshilfe von illegaler Gewinnerzielung
abzugrenzen.
Auch wenn es Formen entlohnter Nachbarschaftshilfe gibt, die keine Schwarzarbeit sind, gelten für Leistungsempfänger nach SGB II bei
zusätzlichen Einkünften trotzdem erweiterte Meldepflichten. Wer diese nicht beachtet, riskiert ein Verfahren wegen Betrugs.
Tipp: Erweiterte Meldepflichten bei Leistungsbezug beachten
Sind Freundschaftsdienste Nachbarschaftshilfe oder Schwarzarbeit?
Zwar zählen Freunde und Bekannte unabhängig von räumlicher Nähe zu dem vom Gesetzgeber festgelegten Kreis der Personen, die Du durch
Nachbarschaftshilfe unterstützen darfst. Die oben vorgestellten Einschränkungen gelten dabei jedoch ebenfalls.
Sobald regelmäßig oder in nennenswerter Höhe Geld fließt, liegt auch im Bereich der Freundschaftsdienste keine Nachbarschaftshilfe
sondern illegale Erwerbstätigkeit vor.
Wann sind Einkünfte aus Nachbarschaftshilfe okay?
Erfolgt eine Bezahlung nicht regelmäßig sondern nur gelegentlich in Form einer kleineren finanziellen Anerkennung, handelt es sich
nicht um Schwarzarbeit. Auch wenn für eine einmalige Hilfeleistung ein im Verhältnis zum Aufwand nicht nennenswerter Betrag den
Besitzer wechselt, liegt diese nicht vor.
Grundsätzlich darf die finanzielle Gegenleistung nicht im Vordergrund stehen. Sondern vielmehr die Hilfsbereitschaft auf der Basis
nachbarschaftlicher Gegenseitigkeit.
Warum gibt es im Tauschring keine Schwarzarbeit?
Schwarzarbeit ist im Tauschring geächtet. Denn sie ist nicht nur illegal, sie untergräbt zudem die Idee der Nachbarschaftshilfe.
Auch wenn aus unserer Sicht nichts dagegen spricht, für Hilfeleistungen einmalig oder gelegentlich eine kleine Anerkennung zu zahlen
oder zu erhalten – die gegenseitige Hilfsbereitschaft steht im Tauschring klar im Vordergrund. Außerdem erfolgt im Tauschring die
Abrechnung nur per Zeit.





 

 

 

 

Welche rechtlichen, und steuerrechtlichen Grundsätze sind zu beachten? Leider verfügen wir über keine hundertprozentige Rechtssicherheit bezüglich steuerlicher Handhabung. Warum? Das ist ganz einfach, es gibt keine. Jedes Finanzamt scheint den Tauschhandel anderes zu bewerten. Wir sollten uns aber an der folgenden Orientierung der zentralen Tauschringe in Deutschland orientieren und haben ein Gespräch auf unserem BLOG kurz zusammengefasst.

Achten Sie auf jeden Fall darauf, dass Sie keine Leistung anbieten, die Sie gleichzeitig als Gewerbetreibender erbringen, dass Ihr Tauschhandel nicht "gewinnbringend" orientiert ist und dass Ihre Leistung nicht mit der gesetzlich definierten "Schwarzarbeit" kollidiert.


Wie erfolgt der Tausch mit dem Tauschring Freiburg?

 

Damit der Freiburger Tauschpartner seine Talente auch erhält, muss eine Mail an Rudi Eichenlaub, der unser Brückenkonto verwaltet, und an das Büro des Freiburger Tauschrings geschickt werden. Hier wird darum gebeten, vom Brückenkonto Markgräflerland dem Tauschpartner in Freiburg im Cyclos seine Talente gutzuschreiben. Kompliziert? Kein Problem, geht per Mail ganz einfach, meint zumindest Carina aus dem Münstertal. ;-)

Mailadresse Tauschring-Büro Freiburg: office@talent-Tauschring.de
Mailadresse Rudi Eichenlaub: rudi.eichenlaub@yahoo.de
Brückenkonto Nummer: 562


Wer alle Schwierigkeiten umgehen möchte, der kann auch unabhängig von der Mitgliedschaft in unserem Tauschring Markgräflerland im Tauschring Freiburg Mitglied werden. Alle Hinweise und das Anmeldeformular findet Ihr hier!
Diese Mitgliedschaft ist allerdings beitragspflichtig, weil der TR ein eingetragener Verein ist. Alle Tauschvorgänge müssen online über CYCLOS abgewickelt werden. Also, bitte vorher gut informieren!